Ligazusammensetzung für die A-Klasse Süd 2026/2027 steht fest
Ende Juni 2026 hat die Kreisspielleitung die Zusammensetzung der neuen A-Klasse Süd veröffentlicht. In der letzten Saison konnte die Sollstärke in dieser Liga mit 13 von 14 Teams nicht erreicht werden. In der nun anstehenden Spielzeit sieht es anders aus. Insbesondere durch die Ergebnisse der Relegation und dem Ziel der Aufstockung auf 14 Vereine wurde eine interessante Spielgruppe auf die Beine gestellt.
Im Vergleich zur Vorsaison sind gleich sechs neue Gesichter dabei (DJK Pollenfeld II, SSV Oberhochstatt II, FC/DJK Weißenburg, SC Ettenstatt, FC-VfL Pleinfeld und Türk Gücü Eichstätt). Im Gegenzug ist auch durch Aufstiege und Verschiebungen in andere Spielklassen eine ordentliche Anzahl von Vereinen weggefallen. Unter Strich lässt sich festhalten: eine sehr attraktive Gruppe, die geografisch ziemlich zerklüftet ist und die einen Spielbetrieb mit insgesamt 26 Saisonspielen pro Mannschaft gewährleistet.
Die Auf- und Abstiegsregelung ist so, wie sie zu erwarten war. Der Erste steigt in die Kreisklasse auf, der Zweitplatzierte darf bzw. muss in die Relegation, ebenso der Vorletzte. Das Schlusslicht hat den Abstieg in die B-Klasse hinzunehmen.
Saisonstart ist am Sonntag, 09. August 2026. Der neue und detaillierte Spielplan wurde noch nicht veröffentlicht, es wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis die einzelnen Paarungen und Termine für alle feststehen.
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Bieswang ergattert Punkt bei DJK Limes II
Aus dem wunderschönen Fritz-Gutmann-Sportpark auf Tittings Höhen konnten die Bieswanger Sportfreunde beim am Ende leistungsgerechten 1 : 1 - Unentschieden einen wichtigen Punkt ergattern.
In einem auch vom Wind geprägten Vergleich zweier gleich starker Teams hatten die Gäste, bei denen etliche Akteure krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht mitwirken konnten, den besseren Start und setzten die DJK in der Anfangsphase unter Druck. Dabei gab es im Strafraum u. a. zwei gute Schussmöglichkeiten, die jedoch nichts einbrachten. Mit der Zeit tauchten aber auch die Limes-Akteure immer wieder vor dem Bieswanger Gehäuse auf, doch die Defensive leistete gute und konzentrierte Arbeit. Lukas Störzer versuchte sich Mitte der ersten Hälfte mit einem Distanzschuss, der knapp am Tor vorbeiflog.
Der zweite Abschnitt begann mit einem Paukenschlag. Jan Matzelt soll seinen Gegenspieler im Sechzehner gefoult haben, Schiri Adalbert Nar zeigte aus über 30 Meter Entfernung auf den Punkt.
DJK-Akteur David Schneider ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher zur 1 : 0 – Führung (49.).
Bieswang, an diesem Tag betreut von Co-Trainer Stefan Wiedemann, zeigte im Fortgang eine starke Reaktion. Anstatt zu lamentieren, ging man in die Offensive. Mit viel Laufbereitschaft und hohem Aufwand suchte man fortan das Glück in der Offensive.
Gerechtes Remis beim Gastspiel in Weißenburg
Im Gastspiel beim FC/DJK Weißenburg brachten die Bieswanger Sportfreunde einen 2 : 0 – Halbzeitvorsprung nicht über die Zeit und mussten sich am Ende mit einem 2 : 2 - Unentschieden abfinden.
Bereits vom Anpfiff weg merkte man der Elf von Freddy Störzer an, dass man es gegen den Aufsteiger aus der B-Klasse wissen will.
Geistig frisch und ohne Schnörkel wurden immer wieder gefährliche Angriffe auf das Tor der Gastgeber vorgetragen.
Bereits in der vierten Minute klingelte es das erste Mal im FC/DJK-Kasten. Marco Schnitzlein zog auf der Außenbahn davon, wartete den entscheidenden Augenblick ab und traf mit einem satten und platzierten Flachschuss ins linke untere Toreck. Doch die Gastgeber hatten auch immer wieder ihre Möglichkeiten.
Dabei erwies sich SF-Keeper Tom Matzelt als der Fels in der Brandung, es war sein Spiel, wie sich im Fortgang herausstellte.
Auch beim zweiten Bieswanger Tor ging ein Konter voraus. Marco Schnitzlein schickte Boris Bosnjak steil, dieser behielt die Übersicht und überwand FC/DJK-Keeper Maximilian Bühring (40.). So gut die SFB´ler die erste Halbzeit gestalteten und dominierten, so zurückgezogen spielten sie in der zweiten Hälfte. Anstatt die sich ständig bietenden Freiräume zu nutzen, konzentrierten sie sich aufs Verteidigen. Das hatte Folgen für die Gäste, die fortan
Erneute Niederlage bringt Bieswang auf den vorletzten Platz
Eine erneute Niederlage bringt die Bieswanger Sportfreunde langsam aber sicher in die Bredouille. Eine 2 : 0 – Niederlage in Mörnsheim führte in der Folge dazu, dass man mittlerweile auf den vorletzten Platz abgerutscht ist und man eigentlich schon von einer Niederlagenserie sprechen muss.
In einer an richtigen Torchance armen Partie wog diese in der Anfangsviertelstunde hin und her. Nach einer Bieswanger Ecke klatschte ein Kopfball von Lukas Störzer gegen die Latte und beim zweiten Ball standen sich zwei SF-Akteure in bester
Ausgangslage gegenseitig im Weg. Besser machte es der VfB, als Ludwig Regler nahe der Strafraumgrenze abzog und der Ball unhaltbar rechts oben im SF-Gehäuse landete (24.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff konnten die Gastgeber aus einer sehr guten Position kein Kapital schlagen. Nach dem Wiederanpfiff startete die Elf von Freddy Störzer aufmerksamer und mit mehr Elan in den zweiten Spielabschnitt. Der Ball lief besser, auch Bälle im Strafraum waren keine Mangelware. Der Vollstrecker fehlte, wie so oft in den vergangenen Monaten und Jahren.
So war der Vergleich weiter sehr kampfbetont und von vielen unnötigen Zweikämpfen geprägt. Der schöne und sehr große Sportplatz wurde von den Akteuren meist nur in der Mitte beansprucht, anstatt die freien Räume zu nutzen und ein sauberes Spiel aufzuziehen. Dominik Dietrichs gefährlichen Schuss konnte der VfB-Keeper nach 72 Minuten entschärfen. Bieswang war dran, aber
Spannendes Spiel bei Marienstein II endete knapp mit 3 : 2
Gespannt blickte man auf Bieswanger Seite auf das Spiel bei der Mariensteiner Zweiten. Nach einer 1 : 0 – Halbzeitführung der Gastgeber drehten die Sportfreunde die Partie zwischenzeitlich, konnten aber den Vorsprung nicht über die Zeit bringen und verloren sogar noch die Partie.
Der Start bei der Bezirksliga-Reserve war gut und hoffnungsvoll. Marco Schnitzlein hatte dabei zwei gute Möglichkeiten auf dem Fuß. Das Tor erzielten aber die Eichstätter, als man auf SF-Seite wieder einmal zu unkonzentriert verteidigte, zwei Heimspieler waren frei und ließen sich die Steilvorlage der Bieswanger nicht nehmen (27.). Die Störzer-Elf war gewurmt, musste man – wie so oft in den vergangenen Spielen – einen Rückstand hinterherlaufen. Trotz des Einsatzes kam bis zur Pause aber wenig Zählbares heraus.
Mit dem erforderlichen Biss ging es dann in Abschnitt zwei. Dabei hatten Niko Müller und Dominik Dietrich das Visier noch nicht richtig eingestellt. Nach 71 Minuten war es dann endlich so weit, der Ausgleichstreffer gelang. Niko Müller erkämpfte sich das Leder und der aufgerückte Verteidiger Jonas Schramm köpfte seine Flanke ein. Es war unverkennbar, wie dieser Treffer die Elf von Freddy Störzer beflügelte. Nur wenige Minuten später konnte der SVM-Schlussmann einen Freistoß von Lukas Störzer nicht festhalten, Dominik Dietrich stand richtig und nutzte den Abpraller zur 2 : 1 – Führung. Im Gegenzug (exakt wie vor einer Woche) glich der Kontrahent aber aus. So landete ein unnötig verursachter Freistoß im SF-Gehäuse. Und die Domstädter legten schnell nach. Ein schönes Dribbling brachte schließlich das 3 : 2 und somit den entscheidenden Treffer zum SVM-Sieg.
Man muss schon tief durchatmen, um die neuerliche und knappe Niederlage anzunehmen. Während andere Teams regelmäßig deutliche und hohe Schlappen kassieren, geht es bei unseren Spielen fast immer eng zu. Meist entscheidet ein Tor über punkten oder nicht punkten. Einerseits zeigt es auf, dass scheinbar nicht viel fehlt. Andererseits ist der Gegner, zumindest von den erzielten Toren, oft eine Nasenlänge voraus. Das zu verdauen kostet
Sportfreunde wurden nicht belohnt: 2 : 1 für Preith in Bieswang
Eine bittere, unnötige und auch ungerechte Niederlage mussten die Bieswanger Sportfreunde im Heimspiel gegen die DJK Preith hinnehmen. Nach einer 2 : 0 – Führung der Oberbayern zur Halbzeit konnte die Störzer-Elf zwar noch auf 1 : 2 verkürzen, stand am Ende aber mit leeren Händen da.
Beide Teams mussten auf einige wichtige Akteure verzichten. In der ersten halben Stunde war das Spiel dann auch nicht wirklich mitreißend. Zwar war das Tempo und der Einsatzwille aller Spieler vorhanden, dennoch verstrickte man sich gegenseitig in ständige Zweikämpfe, der Spielfluss litt darunter entsprechend. In der 18. Minute gelang den Gästen die Führung. Die SF-Defensive ging nicht entscheidend dazwischen, Gästeangreifer Lukas Daum konnte von der Strafraumgrenze flach abziehen und der platzierte Schuss landete direkt im rechten unteren Toreck. Ende der ersten Hälfte wurde es dann interessant. Zunächst brachte die Störzer-Elf den Ball mehrfach hintereinander bei einem Wirrwarr im DJK-Strafraum nicht im Tor unter. Wenig später scheiterte zudem Niko Müller mit einem Elfmeter nach Foul an Lukas Störzer am Gästeschlussmann Maximilian Bayer, der den Ball unter sich begrub. Die Strafe folgte beim Gegenangriff. Wieder konnte ein an sich harmloser Ball nicht geklärt werden, das vom Pfosten zurückspringenden Leder beförderte erneut Lukas Daum aus 7 Metern über die Linie.
Im zweiten Abschnitt waren die Bieswanger präsenter, übten Druck auf das Preither Gehäuse aus. Prompt fiel der Anschlusstreffer, als der agile und spielfreudige Lukas Störzer einen Freistoß aus rd. 23 Metern wunderschön ins linke obere Toreck versenkte (52.). Die gute Phase der SFB´ler hielt an, allerdings hätte man in
Bieswang zog im Derby den Kürzeren, Tagesform war einfach nicht gut
Obwohl man sich für das Derby gegen die SG Langenaltheim/Solnhofen viel vorgenommen hatte und gut gerüstet sah, wollte es am Spieltag beim mit Spannung erwarteten Vergleich aus Sicht der Sportfreunde nicht so recht klappen. Am Ende gewann die Spielgemeinschaft verdient mit 2 : 0 gegen die Störzer-Elf.
In der ersten Hälfte beanspruchte die Heimelf das Geschehen für sich. Bissig in den Zweikämpfen, geistig frisch und jederzeit parat, so kann man die Leistung zusammenfassen. Die SFB´ler wirkten lethargisch, waren nicht so recht bei der Sache.
Zwar war das Bemühen auf Bieswanger Seite deutlich erkennbar, aber die Musik spielte auf der anderen Seite. Bezeichnend für die bereits vor der Halbzeit gefallenen Treffer war deren Entstehung. So staubte Philip Breit nach einem abgewehrten Distanzschuss aus kurzer Entfernung ab (1 : 0, 18.), beim zweiten Treffer (26.) unterlief der SF-Defensive ein „dicker Hund“ und der Weg war frei für Abdoul Zakari, der den Ball nur noch im leeren Tor unterbringen musste. Im Angriff taten sich die Blau-Weißen schwer, hatten bis zur Pause nicht eine nennenswerte Tormöglichkeit.
Nach dem Wechsel änderte sich optisch das Bild. Bieswang zeigte nach einer deutlichen Kabinenansprache mehr Präsenz, drückte phasenweise auf das SG-Tor. Die Gastgeber nutzten
die frei werdenden Räume sowie Aufbau- und Abspielfehler der Störzer-Elf, um eigene brandgefährliche Konter zu fahren. So hätten die Gastgeber durchaus ein oder zwei weitere Tore
nach dem Wiederanpfiff und der folgenden Viertelstunde nutzen können, ja sogar müssen. Im Laufe des Spiels machte sich wegen des geschickten Verteidigens der Heimelf mehr und mehr Resignation auf SF-Seite bemerkbar. Eine Riesenchance
Fotos: Uwe Mühling, Weißenburger Tagblatt und Werner Rachinger, SF-Bieswang
Weiterlesen: (SG) Langenaltheim/Solnhofen - SF Bieswang 2 : 0 (2 : 0)